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Karte Osnabrück-Emsland

 

DGB-Region Osnabrück-Emsland

Unsere DGB-Region Osnabrück-Emsland ist Teil des DGB-Bezirkes Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt.

Vor Ort vertreten uns 2 DGB-Kreisverbände in Osnabrück und Lingen sowie 8 Ortsverbände in Bramsche, Melle, Quakenbrück-Artland, Lingen, Emlichheim/Neuenhaus, Meppen, Nordhorn und Obergrafschaft


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DGB OV Obergrafschaft lädt zum Neujahrstreffen ein

Zum traditionellen Neujahrstreffen lädt der DGB-OV Obergrafschaft ein.

Termin: Sonntag, 22. Januar 2012 - 11:15 Uhr - Lokal "Byknüver", Schüttorf


Fest der Kulturen 2012

Umrahmt von einem internationalen Programm mit Musik/Tanz - Gesang - kulinarischen Beiträgen - Informationsständen - Kinderprogramm findet alljährlich das Fest der Kulturen im Kloster Frenswegen/Nordhorn statt.

Die Teilnahme und Mitwirkung des DGB-OV Nordhorn ist mittlerweile eine feste Größe bei der Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung. Am 28. Mai 2011 waren rund 5.000 Menschen der Einladung gefolgt.

Das nächste Fest der Kulturen ist für Samstag, 09. Juni, geplant.


Pressebericht - Fest der Kulturen 2011
Fotos - Fest der Kulturen 2011




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Der "Tag der Arbeit" , 1. Mai 2011, in der DGB-Region Osnabrück/Emsland

Der 1. Mai in der DGB-Region Osnabrück-Emsland 

Anlässlich des "Tag der Arbeit"fanden in der DGB-Region Osnabrück-Emsland fünf gewerkschaftliche 1. Mai-Veranstaltungen statt.

Die Veranstaltungen standen unter dem Motto:

DAS IST DAS MINDESTE! FAIRE LÖHNE, GUTE ARBEIT, SOZIALE SICHERHEIT

Vor dem Hintergrund der zum 1. Mai in Kraft tretenden Arbeitnehmerfreizügigkeit forderten die Rednerinnen und Redner die Politik auf, europaweit einen sicheren und fairen Arbeitsmarkt zu schaffen.

Gefordert wird ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 8 Euro 50 pro Stunde sowie die Einführung von Equal Pay in der Leiharbeit, das heißt gleiche Entlohnung von Leiharbeitern und Stammbelegschaft. Nur so kann Ausbeutung und Lohndumping effektiv verhindern werden.

Zudem müssen alle Branchen in das Entsendegesetz aufgenommen werden. Außerdem sollten Betriebs- und Personalräte uneingeschränkte Mitbestimmungsrechte bei entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern erhalten. Und nicht zuletzt müssen bessere und flächendeckende Kontrollen von Entsendeunternehmen sowie die deutliche Aufstockung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit stattfinden.

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, das ist unser Grundsatz! Er muss für Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer gelten, egal woher sie kommen.

Wir fordern SOZIALE SICHERHEIT
Die Menschen haben ein Recht auf ein gutes, solidarisches Gesundheitssystem,
ein angemessenes Auskommen im Alter und sie haben Anspruch auf eine gute
Daseinvorsorge und eine gute Infrastruktur.

DAS IST DAS MINDESTE!

In Lingen wurde erfolgreich die geplante Sonderöffnung der Geschäfte am Sonntag, 1. Mai verhindert.

Fotos der 1. Mai-Veranstaltung in Lingen:


DGB und KAB protestieren gegen geplanten verkaufsoffenen 1. Mai in Lingen

 

Der 1.Mai ist der "Tag der Arbeit", ein gesetzlicher Feiertag, der von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor mehr als 100 Jahren hart erkämpft wurde. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist der 1. Mai somit ein ganz besonderer Feiertag.

Die Genehmigung und Planung eines verkaufsoffenen Sonntags am 1. Mai in Lingen stößt daher bei den Mitgliedern im DGB und in der KAB auf völliges Unverständnis und energischen Protest.

Der Plan, ausgerechnet am 1.Mai die Geschäfte zu öffnen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern somit die Möglichkeit zu nehmen, an den gewerkschaftlichen Veranstaltungen teilzunehmen, ist mindestens unsensibel. Dazu ist dieser Sonntag auch für viele Christen ein besonderer Tag: Der weiße Sonntag, an dem viele Familien an den Kommunionsfeiern teilnehmen wollen."

Für die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) stehen bei den Ladenöffnungszeiten grundsätzlich der Schutz des Sonntags, die Aufrechterhaltung kollektiver Freizeiten und der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Handel im Focus.

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihre Familien bedeutet der freie Sonntag Erholung, Ruhe, Familienleben und Teilhabe am sozialen Leben. Für die Beschäftigten im Einzelhandel, von denen rund 70% Frauen sind, bedeutet jede Sonntagsöffnung eine zusätzliche Belastung.

Dabei gibt es keinen vernünftigen Grund für verkaufsoffene Sonntage. Die möglichen Öffnungszeiten für den Einzelhandel sind mehr als ausreichend. Es besteht wirklich keine Notwendigkeit, auch noch am Sonntag durch die Geschäfte zu gehen und z. B. Kleidung oder Möbel zu kaufen. Auch wird durch die Sonntagsöffnungen kein Euro zusätzlich ausgegeben.

Der DGB KV LIngen/Grafschaft Bentheim und die KAB haben den Oberbürgermeister und den Rat der Stadt Lingen schriftlich aufgefordert, die Sonntagsöffnung am 1.Mai in Lingen zu verhindern.

Zudem haben sie in der öffentlichen Ratssitzung am 29.03.2011 die Gelegenheit zum Protest ergriffen und auch in der Einwohnerfragestunde die erteilte Genehmigung für die Sonderöffnung kritisch hinterfragt.


Hier geht es zu:

weiteren Fotos der DGB/KAB-Protestaktion während der Ratssitzung in Lingen

Grafschafter Nachrichten vom 08.04.2011: Protest gegen Ladenöffnung am 1. Mai

Lingener Tagespost vom 01.04.201: 1. Mai soll freier Tag sein!

Lingener Tagespost vom 06.04.2011: Kritik am verkaufsoffenen Sonntag



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100 Jahre Internationaler Frauentag

Frühstück der Gewerkschaftsfrauen in Osnabrück

440 Frauen feierten am Sonntag, 06. März, in der OsnabrückHalle den 100. Internationalen Frauentag. Bei einem ausgiebigen Frühstück drehte sich alles um Frauenpolitik und Kabarett. "Erkämpfte Erfolge - neue Ziele" stellten die DGB-Frauen in (beredten) Bildern vor.

Die "Wortvulkanin" Lioba Albus strapazierte anschließend mit ihren Beiträgen zwischen "fein und gemein" die Lachmuskeln der Besucherinnen.

Hier geht es zu Pressebericht und Fotos der Veranstaltung:

Pressebericht

Fotos



Gleiches Geld für gleiche Arbeit!

Feste Jobs statt Leiharbeit forderten Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter am 23. Februar in Bramsche.

Unter dem Motto "Leiharbeit ist moderne Sklaverei - wir fordern gleiches Geld für gleiche Arbeit" machten Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter in Lingen am Aktionstag 24.02. auf die Situation der Leiharbeitnehmer aufmerksam.

Nachfolgende Links anklicken für mehr Informationen:

Pressebericht zur Aktion in Bramsche am 23.02.2011

Pressebericht zur Aktion in Lingen am 24.02.2011

Fotos des "Sklavenzugs" in Lingen





Wir waren dabei !

Über 15.000 Menschen machten am 06.11.10 bei der DGB-Kundgebung in Hannover Druck für eine gerechte Politik!


Ein deutliches Zeichen für einen Kurswechsel hin zu einer gerechteren Politik setzten am 06. November über 15.000 Menschen bei der DGB-Kundgebung auf dem Opernplatz in Hannover.

Allein aus der DGB-Region Osnabrück-Emsland fuhren über 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Bussen zur Kundgebung nach Hannover.


Impressionen der Kundgebung finden Sie hier:



Dritte seniorenpolitische Konferenz der DGB-Region Osnabrück-Emsland

Allen Generationen eine Gesellschaft!
Schritte zum neuen Gesellschaftsvertrag

Seniorenpolitische Konferenz der DGB-Region wird zur Generationenkonferenz


Rund 150 Teinehmerinnen und Teilnehmer konnte Sigrun Müller, Vorsitzende der DGB-Seniorinnen und -Senioren der DGB-Region Osnabrück-Emsland am 01. Oktober begrüßen. Im Haus Rahenkamp fand die dritte Seniorenkonferenz der DGB-Region statt.

Sigrun Müller: "Die erste DGB-Seniorenkonferenz 2008 stand unter dem Anspruch, „auch im Alter das ganze Leben“ zu fordern. Teil der ganzen Gesellschaft zu sein, heißt auch am ganzen Leben teilzuhaben.

Als demographisches Problem zu gelten, ein Kostenfaktor und ein soziales Risiko mit steigender Tendenz von Armut ist und bleibt eine Zumutung. Wenn Regierungspolitik erklärt, gesellschaftliche und soziale Schieflagen “demographisch lösen“ zu lassen ist das nur gegen die Menschen aller Generationen gerichtet!

Wir sind Teil unserer Gesellschaft und wir sind entschlossen, für eine Gesellschaft zu streiten, in der es um die Menschen und ein gutes Leben für alle Generationen geht. Deswegen haben wir unsere Konferenz zu einer Generationenkonferenz gemacht und auf der zweiten Konferenz die „zehn Forderungen an einen neuen Gesellschaftsvertrag“ beschlossen. Für uns, für unsere Kinder und für unsere Enkel wollen wir gleichberechtigt eine solidarische, eine gemeinsam verantwortete Gesellschaft. (Seniorenkonferenz 2009: Das ganze Leben in gesellschaftlicher Verantwortung")

Auf dieser dritten Konferenz gehen wir einen weiteren Schritt. Wir wollen das soziale Gemeinwesen stärken. Unser Gesellschaftsvertrag soll die Kommunen stärken und unsere Ideen von Teilhabe aller Menschen thematisieren."

Kerstin Pätzold, Jugendsekretärin vom DGB-Bezirk Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt, erläuterte aus Sicht der Jugend, wie sich solidarische Gesellschaft gestalten lässt. DGB-Regionsvorsitzende Petra Tiesmeyer erklärte: "Unsere Forderungen nach einem neuen Gesellschaftsvertrag verlangen danach, dass die Generationen zusammen wirken. Es ist eine gemeinsame Gesellschaft, die wir gestalten wollen und müssen!"

Die Sozialdezernentin der Stadt Osnabrück, Rita Maria Rzyski, ging in ihrem Redebeitrag auf die kommunale Sicht ein.

Einstimmig beschlossen wurde, die Seniorenkonferenz in "Generationenkonferenz" umzubenennen.

Vorgestellt wurde auf der Konferenz die von den Seniorinnen und Senioren zusammengestellte Notfallkladde, in der sämtliche Informationen über Betreuungsverfügung, Patientenverfügung, Medikamentenliste usw. übersichtlich hinterlegt werden können. Die Kladde ist über das DGB-Regionsbüro Osnabrück sowie über die DGB-Geschäftsstelle Lingen zu beziehen.

Hier geht es zu den Fotos der Senioren bzw. Generationenkonferenz am 01.10.2010








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Gute Arbeit sieht anders aus !

Informations- und Diskusionsveranstaltung in Lingen

In den letzten Jahren hat sich Arbeit und Beschäftigung nachhaltig verändert. Immer mehr Arbeitsplätze sind prekär. Zeit- und Leiharbeit, Minijob und Billiglohn reichen selten zum Leben, sind unsicher und oft entrechtet.

Zu einer Diskussions- und Informationsveranstaltung lud am 11.08.2010 der DGB-KV Lingen/Grafschaft Bentheim ein. Die Erwartungen zu der Teilnehmerzahl wurden weit übertroffen. Mehr als 150 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Die Diskussion zeigte, dass die Bedingungen zum großen Teil unzumutbar sind. In Wortbeiträgen aus dem Pulikum und im Vortrag von Annegret Preussner (Verdi) wurden die verschiedenen Probleme aufgezeigt. Hans-Joachim Haming, Leiter der Agentur für Arbeit, Nordhorn, führte aus, dass lediglich jeder siebte über die Leiharbeit wieder in einen festen Job gelänge. nach seiner Ansicht wäre es interessant, zu erfahren, wieviel reguläre Beschäftigung durch prekäre Arbeitverhältnisse, Leiharbeit oder befristete Arbeitsverhältnisse verlorengegangen seien. Im Podium diskutierten Hermann Kues, MdB (CDU), Jutta Krallmann, MdB (Linke), Heiner Rehnen, Mitglied des Kreistages (Bündnis 90/Die Grünen) und Jens Beeck, Vorsitzender Lingen/Emsland Süd (FDP)

DGB-Regionsvorsitzende Petra Tiesmeyer schloss die Veranstaltung mit der Aufforderung an die ParteienvertreterInnen, endlich wieder Politik für die Menschen zu machen, statt für die Wirtschaft, "weil die Wirtschaft für die Menschen da ist und nicht umgekehrt." Dabei forderte sie vor allem eine "ganzheitliche Politik" (siehe Positionen zum neuen Gesellschaftsvertrag der DGB-Region Osnabrück/Emsland)


Fotogalerie der DGB-Veranstaltung "Gute Arbeit sieht anders aus" am 11.08.2010 in Lingen
Böckler-Boxen zur prekären Beschäftigung
DGB-Ratgeber ungesicherte Beschäftigung
IGM-Netzwerk für Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer - ZOOM
IAB-Studie zur Leiharbeit
DGB-Index Gute Arbeit - das menschliche Maß für Arbeit


Demonstration und Kundgebung für soziale Gerechtigkeit am 26.06.2010 in Osnabrück

Über 2.000 Menschen waren dem Aufruf des Osnabrücker Bündnisses zur Demonstration und Kundgebung für soziale Gerechtigkeit gefolgt.

Nach der vom Osnabrücker Hauptbahnhof ausgehenden Demonstration folgte die Kundgebung auf dem Domvorplatz.

Redner:
Boris Pistorius, Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück
Hartmut Riemann, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Osnabrück
Friedemann Pannen, Superintendant Ev.luth. Kirchenkreis Osnabrück

 

Musikalische Begleitung durch Liedermacher Kalla Wefel


weitere Fotos 26.06.2010
Osnabrücker Aufruf für soziale Gerechtigkeit - Demo und Kundgebung


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2. Seniorenpolitische Konferenz der DGB-Region Osnabrück-Emsland

2. Seniorenpolitische Konferenz der DGB-Region Osnabrück-Emsland am 01. Oktober 2009

beschließt einen neuen Gesellschaftsvertrag

Zehn Entscheidungen für einen neuen Gesellschaftsvertrag
Das ganze Leben in gesellschaftlicher Verantwortung
Vortrag Monika Frank, Bremen

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Von Lingen bis Stade - Mindestlohn-Sommertour 2009

MiLo Region
DGB-Sommertour 2009 - Wir waren dabei - Fotos - Berichte

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Was haben die Gewerkschaften je für uns getan?

Der (auch das ist möglich) arbeitnehmerfreundliche Film "What have the unions ever done for us?" aus Australien - mit deutschen Untertiteln.

Viel Spass beim Reinschauen

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